Islam kontra Führerscheine In Florida ist es zu e…

Islam kontra Führerscheine

In Florida ist es zu einem Prozess gekommen, weil eine moslemische Frau sich weigerte, in ihren Führerschein ein Lichtbild ohne Schleier einzufügen. Der Staat Florida verletze durch sein Beharren auf ein unverschleiertes Foto ihre religiösen Rechte, behauptete die 35-jährige Sultanna Freeman. Eine Enthüllung ihres Gesichtes wäre ein Ungehorsam gegenüber ihrem Gott. Kommentar von Mark da Cunha: „Die Religionsfreiheit gibt niemanden das Recht auf einen Führerschein, der vom Besitzer der Straße als Privileg gewährt wird – in diesem Fall der Regierung. Sie meint einfach, dass der Staat keine Gewalt initieren darf. Freeman hat die Option, entweder ihr Gesicht zu enthüllen oder auf den Führerschein zu verzichten. Sie hat nicht die Freiheit, anderen Leuten ihre Launen aufzuzwingen.“

Die Positionen des Ayn Rand Institute werden durc…

Die Positionen des Ayn Rand Institute

werden durch den jeweiligen Autor begründet und meist ausführlich hergeleitet. Zudem wird in der Regel ein Background an Informationen mitgeliefert, den man in anderen Publikationen oft vermisst. Die Positionen liegen jenseits der „Mainstream“-Presse und können daher fremd wirken, was aber nichts über den Wahrheitsgehalt dieser Positionen aussagt. Jeder sollte sich selbst davon überzeugen, was er von den jeweiligen Positionen hält. Folgen Sie dem Link, um sich zu überzeugen:

Media Link des Ayn Rand Institute.

Die Positionen des Ayn Rand Institute werden durc…

Die Positionen des Ayn Rand Institute

werden durch den jeweiligen Autor begründet und meist ausführlich hergeleitet. Zudem wird in der Regel ein Background an Informationen mitgeliefert, den man in anderen Publikationen oft vermisst. Die Positionen liegen jenseits der „Mainstream“-Presse und können daher fremd wirken, was aber nichts über den Wahrheitsgehalt dieser Positionen aussagt. Jeder sollte sich selbst davon überzeugen, was er von den jeweiligen Positionen hält. Folgen Sie dem Link, um sich zu überzeugen:

Media Link des Ayn Rand Institute.

Wer ein Objektivist ist — und wer nicht Ayn Rand…

Wer ein Objektivist ist — und wer nicht

Ayn Rand wurde einmal gefragt, ob sie die Essenz des Objektivismus präsentieren könne, während sie auf einem Fuß steht. Ihre Antwort war: „Metaphysik: Objektive Realität; Epistemologie: Vernunft; Ethik: Eigennutz; Politik: Kapitalismus“. Wer immer diese Positionen vertritt, identifiziert sich mit dem Kern des Objektivismus und kann demzufolge Objektivist genannt werden. Wer mindestens eine dieser Positionen nicht teilt, kann kein Objektivist im Randschen Sinne sein.

Die Fundamentalisten um das Ayn Rand Institute (ARI) ziehen diesen Kreis allerdings noch enger; sie gestehen Menschen die sich mit dieser Philosophie befassen das Label „Objektivist“ nur dann zu, wenn diese neben den Kernpositionen auch Rands Argumentation und Kommentare hierzu zu 100% akzeptieren. Menschen, die die Ideale des Objektivismus nicht leben können, wird vom ARI und dessen Gefolgschaft nur das Label „Student des Objektivismus“ zugestanden, nicht aber „Objektivist“.

Die Beanspruchung der Exklusivität dieser Bezeichnung ist deshalb problematisch, weil es den Begriff „Objektivismus“ schon gab, bevor das philosophische System des Objektivismus erdacht wurde. Er steht für bestimmte Positionen in der Erkenntnistheorie und lässt sich demzufolge nicht schützen. Objektivistische Intellektuelle sollten sich dieses Problems bewusst sein und ggf. nach alternativen Bezeichnungen suchen, die sich auch rechtlich schützen lassen.

Münteferings Herz für die Wehrpflicht Mit welcher…

Münteferings Herz für die Wehrpflicht

Mit welcher Nonchalance auch „demokratische“ Politiker immer wieder über selbst massivste Verletzungen von individuellen Rechten hinweggehen, beweist die Äußerung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Müntefering, sein Herz hänge an der Wehrpflicht. Für Franz Müntefering reicht eine sentimentale Laune dafür aus, Menschen zu Sklaven auf Zeit zu machen. Für Ayn Rand war die Wehrpflicht von allen Verletzungen der individuellen Rechte in einer gemischten Wirtschaft die schlimmste: „Sie negiert das fundamentale Recht des Menschen -das Recht auf Leben- und etabliert das fundamentale Recht des Etatismus: dass das Leben eines Menschen dem Staat gehört, und der Staat darf es dadurch beanspruchen, dass er ihn zwingt, es im Kampf zu opfern.“ Für ein freies Land ist einzig eine Freiwilligenarmee der richtige, moralische Weg die Verteidigung der Nation zu organsisieren. Diesen Grundsatz würde ich auch gern bei der FDP sehen, aber diese Liberalen wollen die Wehrpflicht nur „aussetzen“ und nicht abschaffen.

Verurteilter Mörder mit Freigang Erhellender Beri…

Verurteilter Mörder mit Freigang

Erhellender Bericht von zwei Tageszeitungen aus Hannover (HAZ, Neue Presse) über das deutsche Justizwesen. Ein verurteilter Mörder hatte einen Freigang erhalten, um einen Erste-Hilfe-Kurs beim Roten Kreuz in Celle zu absolvieren. Beim Versuch, in ein Autohaus einzubrechen, stürzte der Mann lebensgefährlich ab. „Zuletzt wurde er im Februar von zwei unabhängigen Gutachtern untersucht“, sagt Kerstin Freudiger vom Justizministerium, „die Prognosen für ihn waren äußerst günstig.“ Die Gutachter bescheinigten ihm „Bildungswillig- und Friedfertigkeit.“ Der Häftling hatte 1981 zusammen mit zwei Komplizen einen Mithäftling umgebracht. Er war zu lebenslanger Haft verurteilt worden – mit der Auflage, dass er frühestens nach 25 Jahren wieder auf freien Fuß kommen darf. Dieser Vorgang bestätigt wieder in eindrucksvoller Weise, dass Gutachter nicht in der Lage sind, Prognosen über das zukünftige Verhalten von Kriminellen abzugeben. Gutachter maßen sich an, Gott zu spielen und entlassen verurteilte Mörder vor dem Ablauf ihrer Strafe auf unsere Straßen, wo die rechtstreuen Bürger dann darauf hoffen können, dass diese Kriminelle „nur“ Einbrüche begehen. Die für diese Gutachten verantwortlichen Psychiater sind wahrscheinlich die naivsten Menschen auf diesem Planeten. Die Opfer dieser Naivität zahlen mit ihrem Eigentum, ihrer Gesundheit oder gar mit ihrem Leben. Immer und immer wieder, weil Politiker diesem Irrsinn kein Ende bereit wollen oder können. Der Vorgang verweist ferner darauf, dass von einem konsequenten Vollzug der Strafen nicht die Rede sein kann. „Lebenslänglich“ bedeutet eben nicht „lebenslänglich“, sondern „frühestens“ nach 25 Jahren, aber auch dies gilt selbstverständlich nicht für unbewachte Freigänge. .

BürgerKonvent gibt „Alle Macht dem Volke“

Die Lektüre des jüngst als Zeitungsanzeige veröffentlichten Manifestes des BürgerKonvents läßt eher ein Gefühl der Enttäuschung aufkommen als Hoffnung auf einen individualistischen Aufbruch in Deutschland. Bereits die Überschrift des Manifest „Alle Macht geht vom Volke aus!“ gibt einen Vorgeschmack auf die kollektivistische Philosophie, die durch die Zeilen wabert. Der BürgerKonvent sieht einen „Wahrheitsstau“ in Deutschland, den er offenbar durch folgende Erkenntnis auflösen möchte: „Wir brauchen keine Systemänderung. Was Not tut, ist die Rückkehr zum eigentlichen Sinn unserer Verfassung. In der Demokratie entscheidet die Merheit unter Wahrung der legitimen Interessen der Minderheiten. In Deutschland wird dieser Grundsatz verletzt. Faktisch setzen straff organisierte Minderheiten ihre Interessen – legitim oder nicht – gegen die objektiven Interessen der nicht organisierten Mehrheit durch. Die nicht organisierte Mehrheit hat es schwer, ihren Willen zu bekunden. Die Minderheiten haben die Meinungsführerschaft übernommen.“ Lediglich die „legitimen Interessen der Minderheit“ sollen der Herrschaft der Mehrheit entgegengesetzt werden können, nicht etwa die unveräußerlichen Rechte des Individuums. Zur Rolle des Staates heißt es: „Der Staat darf nur übernehmen, was wir nicht selbst regeln können.“ Aus einer individualistischen Perspektive geht es aber nicht um „können“, sondern um „dürfen“ und „müssen“. Das Individuum „darf“ etwas, nicht durch Lizensierung des Staates, sondern auf der Grundlage seiner natürlichen Rechte als Mensch. Es geht auch um „müssen“, denn wenn ein Individuum bestimmte Ziele erreichen will, dann muss es handeln.

Es wird immer Menschen geben, die ihre Kinder nicht richtig erziehen „können“, die ihre privaten Altersvorsorge nicht regeln „können“, die sich keinen Arbeitsplatz suchen „können“ und dergleichen mehr. Für den Staat ist die Existenz dieser Menschen immer wieder ein riesiges Einfalltor, die Rechte aller außer Kraft zu setzen. Die Verfasser des Manifests bestätigen diese Sichtweise. Sie setzen ihr keine individualistische Alternative entgegen. Deutlich wird dies auch bei der Betrachtung des Föderalismus in Deutschland: „Dabei ist der Tatsache Rechnung zu tragen, dass Deutschland ein Bundesstaat ist und folglich dem Bund nur die Aufgaben zuzuweisen sind, die vernünftigerweise nur einheitlich gelöst werden können.“ Welche Aufgaben sind dies, die „vernünftigerweise“ nur einheitlich geregelt werden dürfen?. Das Manifest gibt darauf keine Antwort, weil es, bei gelegentlich daraus richtiger Beschreibung der Krisensymptome in Deutschland, keine wirkliche Alternative zum herrschenden Kollektivismus anbieten kann oder will.

Objektivistische Cartoons Nicht entgehen lassen s…

Objektivistische Cartoons

Nicht entgehen lassen sollte man sich einen regelmäßigen Blick auf die Website von John Cox und Allen Forkum. Dort veröffentlichen die beiden ihre inspirierenden Karrikaturen aus einer objektivistischen Weltsicht. Ganz neu zum Beispiel „Axis of Veggies“. Dort verweigert ein kleiner Junge gegenüber seiner Mutter die Anerkennung von Brokkoli bis sich die Vereinten Nationen in einer Resolution des Problems der internationalen Bedrohung durch Gemüse angenommen haben. Seine empörte Mutter: „Keine ‚New York Times“ mehr für dich, junger Mann!“ Einige ihrer Karikaturen sind aus europäischer Sicht etwas weniger interessant, weil sie auf in Europa wenig bekannte Ereignisse oder weniger bekannte amerikanische Politiker verweisen, aber in den meisten Fällen geben sie doch einen plakativen Eindruck vom amerikanischen -und objektivistischem-Denken, der mehr aussagt als viele Worte. Und mehr kann man von guten Karikaturen nicht erwarten. Die Website dient natürlich auf dem Verkauf des Buches „Black & White World“ von Cox & Forkum, wo insgesamt über hundert ihrer Karikaturen bewundert werden können. Außerdem enthält das Buch eine Einführung von Robert Tracinski und das Interview „The Art of Politics“ aus der Zeitschrift The Intellectual Activist.

Tracinski fordert eine Serie von Kriegen Robert T…

Tracinski fordert eine Serie von Kriegen

Robert Tracinski, einer der führenden Redner und Autoren des Ayn Rand Institute (ARI), fordert in einem längeren Beitrag in der von ihm herausgegebenen objektivistischen Zeitschrift The Intellectual Activist weitere militärische Kampagnen gegen Staaten, die Terroristen unterstützen oder nach Massenvernichtungswaffen streben: „Nord-Korea -und der Rest der Welt- wird nur glauben, dass die Vereinigten Staaten es ernst meinen, wenn wir bereit sind, eine Serie von Kriegen zu führen, die systematisch gegen jede Terror unterstützende und Nuklearwaffen produzierende Diktatur auf der Erde gerichtet sind. Nach diesem Kriterium ist heute wahrscheinlich Nord-Korea das vordringlichste Ziel.“

Tracinski weist in seinem Aufsatz ferner auf die Unterstützung des Irak durch die angeblichen Friedensmächte Frankreich und Russland hin. Beide Länder gehörten zu den Hauptwaffenlieferanten des Irak während der letzten 30 Jahre. Amerikanische Truppen fanden gar aus Frankreich stammende Waffen, die erst im Jahr 2002 geliefert worden waren. Die französische Regierung bestreitet, Kenntnisse von diesen Geschäften gehabt zu haben. Die russische Regierung hat weiterhin, wie beschlagnahmte Dokumente des irakischen Geheimdienst zeigen, ein Abkommen mit dem Irak über den Austausch von Geheimdienstinformationen geschlossen. Trancinski sieht allerdings nicht nur wirtschaftliche Gründe für die gefährliche außenpolitische Richtung dieser Länder, sondern schreibt diese auch ideologischen Gründen zu. Die Ideologie der irakischen Staatspartei, der Baath, geht zurück auf einen französischen Intellektuellen, der von der deutschen faschistischen Philosophie und der marxistischen Rhetorik aus Russland beeinflusst war. „Europa hat seitdem gewisse oberflächliche Aspekte dieser Philosphien zurückgewiesen“, schreibt Trancinski. Aber die Europäer, so Tracinski weiter, stimmen mit vielen der wesentlichen Inhalte des Baathismus überein. Insbesondere hätten die Europäer sich die marxistische Mythologie einer globalen „imperialistischen“ Verschwörung von kapitalistischen Nationen zur Ausbeutung der Dritten Welt im vollen Umfang bewahrt.

Das Leben voll auskosten "Ein Wert ist das, was m…

Das Leben voll auskosten

„Ein Wert ist das, was man erwerben und behalten will; Tugend ist die Handlung, durch die man [den Wert] erwirbt oder behält.“ Wenn sich ein Mensch entschlossen hat, den Erhalt und die höchstmögliche Förderung des eigenen Lebens als obersten Wert zu haben, dann sind „Vernunft, Zielgerichtetheit und Selbstachtung“ die Werte, die unmittelbar folgen: Vernunft ist sein einziges Mittel, um Wissen zu erwerben und zu verarbeiten. Zielgerichtetheit ist die Entscheidung, durch welche Ziele sein Glück verwirklicht werden soll und die Ausrichtung aller Handlungen auf die Erreichung dieser Ziele. „Selbstachtung ist seine ungebrochene Sicherheit, daß sein Verstand zum Denken fähig ist und daß seine Person wert ist, glücklich zu sein.“

Die grundlegenden Tugenden, durch die man die Grundwerte erwirbt und behält, werden in Atlas Shrugged von Ayn Rand aufgezählt: Rationalität, Unabhängigkeit, Integrität, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Produktivität und Stolz.

Werte dienen nicht nur dazu, das menschliche Leben zu erhalten: sie dienen dazu, das Leben zur höchsten Blüte zu bringen. Der Weg dorthin ist, Tugenden zu leben. Das voll ausgekostete Leben in höchster Blüte mit allen erdenklichen positiven Effekten: das ist die Belohnung für gelebte Tugenden.

(Die Zitate und Ideen sind von Ayn Rand.)