Der Erfolg der Bush-Doktrin

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Februar 29, 2004 von wolfgang

Michael Duff schreibt, dass er die Bush-Doktrin wirklich nicht mag. Nach den Terrorangriffen auf die USA war er der Meinung, dass Amerika seine militärischen Anstrengungen auf die Al-Kaida-Organisation beschränken sollte. Aber Duff räumt ein, dass die Bush-Doktrin funktionieren könnte: „Verstehen Sie das? Die bösen Buben haben Angst vor uns, weil wir gegen alle Logik und gegen den gesunden Menschenverstand in den Irak einmarschiert sind und Saddam gestürzt haben. (…)

Bush wollte wie Reagan sein, und er hatte Erfolg dabei. Alle dachten, dass Reagan verrückt wäre, als er ins Fernsehen ging und sagte: ‚In fünf Minuten beginnen wir mit den Bombardierungen.‘ Seine Bemerkungen entschreckten die Leute zu Tode. Es erschreckte uns in Amerika, und wichtiger, es erschreckte unsere Feinde.

Als New York brannte im Jahr 2001, hatten wir Angst. Heute weht die amerikanische Fahne in Baghdad und unsere Feinde haben Angst.

Ich habe keinen Zugang zu all den Dokumenten, aber ich muss die Möglichkeit in Erwägung ziehen, die Möglichkeit, dass die Bush-Doktrin funktioniert. Seit dem 11. Sept. sind wir relativ sicher gewesen. Der Irak ist ein gefährlicher Ort, aber es hat keine größere Angriffe auf das amerikanische Staatsgebiet gegeben. Warum? Weil die Leute, die den Terrorismus finanzieren, Angst vor uns haben.“

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