Der Ayatollah des anti-amerikanischen Hasses

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Mai 23, 2004 von wolfgang

Der amerikanische Sprachwissenschaftler, Philosoph und Publizist Noam Chomsky erhält heute den Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik der Stadt Oldenburg nach einem einstimmigen Votum der Jury. Der Preis ist mit 10 000 EURO dotiert. Am morgigen Montag gibt es im Audimax der Universität Oldenburg dann im Rahmen einer Podiumsdiskussion noch eine Analyse der weltpolitischen Situation von Chomsky. Man braucht sicherlich nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, wie Chomsky „Analyse“ aussehen wird: Amerika ist böse, Bush ist böse, der Kapitalismus ist böse. David Horowitz bezeichnet Chomsky auf frontpagemag.com als „Führer eines säkularen Kults“, als „Ayatollah des anti-amerikanischen Hasses“. Die Theologie die Chomsky predige, so Horowitz, sei manichäisch, mit Amerika als dem bösen Prinzip. Für Chomsky kann kein Übel das von Amerika übertreffen, und Amerika ist die Ursache des Bösen bei anderen.

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