Die Radikalen für den Kapitalismus

Daniel Kühn schreibt auf BörseGo: „Besonders in den 60er-Jahren war eine Gruppe überzeugter Wirtschaftswissenschaftler und –philosophen sehr aktiv, die sich selber ‚radicals for capitalism‘ nannten. Die grosse Denkerin dahinter war Ayn Rand, die nächstes Jahr ihren 100sten Geburtstag hätte. Die ‚Radikalen‘ hatten eine Grundüberzeugung: Sie favorisierten als das einzig moralisch einwandfreie und dem Wesen des Menschen entsprechende Wirtschaftssystem den ‚laissez-faire‘-Kapitalismus. Staatseingriffe wurden strikt abgelehnt, die einzige Aufgabe der Regierung sah man in der Gewährleistung der körperlichen Unversehrtheit der Bürger (Gewaltmonopol) gegen Angriffe von innen und aussen, und die Garantie der Eigentumsrechte des Individuums.“

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