Spenden Dieser Blog besitzt auch eine Spendenfunkt…

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Dieser Blog besitzt auch eine Spendenfunktion, die bisher von einem Leser aktiviert wurde, was dazu führt, dass ich jetzt über 100 EUR an Spendengeldern verfügen kann. Ich habe mich dazu entschlossen, für dieses Geld Sachliteratur beim Ayn Rand Bookstore zu bestellen. Konkret sollen Leonard Peikoffs Ominous Parallels und Objectivism: The Philosophy of Ayn Rand betellt werden. Für die 100 EUR können acht Bücher bestellt werden, die ich dann kostenlos an Schüler oder Studenten abgeben möchte. Jetzt mein Hinweis: Sollten in den nächsten Tagen weitere Spenden eingehen, werde ich die Buchbestellung entsprechend erweitern.

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PETA tötet Tausende von Haustieren Robert Bidinott…

PETA tötet Tausende von Haustieren
Robert Bidinotto berichtet auf seinem Blog, dass die Tierschutzorganisation PETA Tausende von Hunden, Katzen usw. getötet habe. Ein Leser weist daraufhin, dass „Heuchelei“ die geringste ihrer Sünden sei, denn sie seien am gefährlichsten, wenn sie am konsequentesten seien. Robert Bidinotto antwortet, dass die Enthüllung als Heuchler dennoch einen Wert habe, da es ihre Glaubwürdigkeit als „Idealisten“ untergrabe.

Lafontaine mag Rousseau Willy Brandt nannte den fr…

Lafontaine mag Rousseau
Willy Brandt nannte den früheren SPD-Vorsitzenden Oskar Lafontaine einst eine „gelungene Mischung aus Napoleon und Mussolini“. Mittlerweile hat Lafontaine sich von der SPD abgewendet und wird möglicherweise als Frontmann für eine neue Linkspartei in den nächsten Bundestagswahlkampf ziehen. In einem Interview mit der Zeitschrift mit der Zeitschrift Cicero zitiert Lafontaine – wenig überraschend – zustimmend den französischen Philosophen Rousseau: „Rousseau hat einmal gesagt, in dem Verhältnis zwischen Starken und Schwachen befreit das Gesetz, und die Freiheit unterdrückt. Wenn man dem Starken keine Grenzen setzt, unterdrückt er den Schwachen und schafft ein System der Unfreiheit. Deshalb tritt die Linke für Regeln ein.“

Meinungsfreiheit in Italien

Meinungsfreiheit in Italien
Die Autorin Oriana Fallaci muss in Italien vor Gericht; ihr wird vorgeworfen gegen Diffamierungsgesetze verstossen zu haben, weil sie in ihrem Buch „The Force of Reason“ Ausdrücke verwendet habe, die eindeutig beleidigend für den Islam und Muslime gewesen seien. Berichte siehe hier oder hier oder hier.

Diffamierungsgesetze, „Hate-Speech“-Gesetze und Gesetze gegen Volksverhetzung haben allgemein das Problem, dass nicht klar festgelegt ist, was beleidigend, diffamierend oder verhetzend ist und was nicht. Sie sind meist so geschrieben, dass alles und nichts hineininterpretiert werden kann, also willkürlicher richterlicher Auslegung unterliegen, und das schafft Rechtsunsicherheit. Ich behaupte sogar, dass die Rechtsunsicherheit beabsichtigt ist. Grundsätzlich haben alle diese Gesetze das Problem, dass sie gegen das Prinzip der freien Meinungsäusserung verstossen. Was für einige beleidigend sein mag, ist manchmal schlicht und einfach die Wahrheit. Doch es kann nicht Aufgabe von Gerichten sein herauszufinden, was intellektuell wahr ist oder nicht. Ansonsten endet man damit, dass jeder Richter ein Philosoph sein müsste, der seinen Standpunkt als einzig richtigen erachtet und alle anderen Meinungen unterbindet. Es genügt der freie Markt der Ideen, in dem auf eine falsche Behauptung eine Gegendarstellung erfolgt, und jeder die beiden Standpunkte vergleichen kann und sich selbst seine Meinung bilden kann.

Angela Merkel keine Maggie Thatcher In einem Leser…

Angela Merkel keine Maggie Thatcher
In einem Leserbrief an Robert Tracinskis Informationsdienst TIADaily lehnt Thomas die Auffassung ab, dass es sich bei der voraussichtlichen Kanzlerkandidation Angela Merkel um eine deutsche Margret Thatcher handeln würde: „

„In TIA Daily May 23 you compared Angela Merkel to Margaret Thatcher. [The comparison came from a Wall Street Journal article by John Fund,–RWT] But that is hardly, what she can be called. As a Christian Democrat (CDU) her altruism clearly can be seen in all her political attitudes (see her attitudes towards government handouts for low-income families with kids). She would never even attempt to achieve, what Thatcher has achieved. It would ruin her political career and that of her party. Most Germans would never endorse any kind of Thatcherism. She also is known for ousting her former colleague Friedrich Merz, a taxexpert, who is much more pro-business than herself, and who is known for his demand of simplifying the tax system, so that an average taxpayer could do his yearly tax-report on one small sheet of paper (today you have to go through upto half a dozen). The only party in Germany that is at least in some way consistently pro-business are the Free Democrats (FDP). But their percentage at elections usually is about 5 to 10 percent. Usually the CDU needs their cooperation for government to get over the 50 percent majority. I regard Christian Democrats and their altruism without the influence of Free Democrats as unbearable.“

The Undercurrent erschienen Die Link-Kategorie "Ak…

The Undercurrent erschienen
Die Link-Kategorie „Aktuell“ (englisch) wurde von mir überarbeitet, um wirklich nur Sites zu listen, die auch regelmäßig aktualisiert werden. Neu eingefügt wurde von mir die Zeitschrift The Undercurrent, die man im Internet lesen, aber nicht drucken kann. Die Mai-Ausgabe enthält u. a. die Artikel „Google Versus The Pope“ und „The Double Injustice of Immigration Ristrictions“. In dem Aufsatz Resphaping Nature schreibt Ned Chalmes zum Schluss: „Der Objektivismus geht davon aus, dass Produzenten nicht als selbstverständlich angesehen werden sollten, sondern sie sollten verehrt, ermutigt und ihnen sollte nachgeeifert werden.“

Anti-Kapitalismus, Anti-Semitismus, Anti-Amerikani…

Anti-Kapitalismus, Anti-Semitismus, Anti-Amerikanismus
Wolfgang Münchau hat einen sehr interessanten Beitrag für das britische Magazin Spectator verfaßt, der auf der englischen Ausgabe des Kosmoblogs abgedruckt ist. Münchau beobachtet, dass in den 60er und 70er Jahren jeder in Deutschland über Geld und Arbeit gesprochen habe: „Das Land war zum Verzweifeln materialistisch.“ Münchau beschreibt dann seine Rückkehr nach Deutschland in der 90er Jahren, wo er einen erhebliche Rückgang an Selbstbewusstsein in der politischen und ökonomischen Klasse feststellte, und vor allem einen gefährlichen Cocktail aus den drei großen A’s: Anti-Amerikanismus, Anti-Semitismus und Anti-Kapitalismus. Münchau weist richtigerweise darauf hin, dass die Deutschen den Begriff Kapitalismus im (negativen) Sinne von Karl Marx verwenden und die Intellektuellen die Marktwirtschaft nie akzeptiert hätten. So fordere der Philosoph Habermas einen europäischen Staat mit einer eigenen Armee, nicht als Wert an sich, sondern als Gegengewicht gegenüber Amerika. Auf der Website des Spectator können Leser darüber abstimmen, ob sie den Argumenten dieses Artikels zustimmen: 79 % stimmen zu, 21 % nicht. Nicht nachvollziehbar ist allerdings Münchaus unkritische Bewertung der siebziger Jahre. Dieses Jahrzehnt brachte Deutschland eine massive Linksideologisierung, mit Folgen, die noch heute spürbar sind. Die Jungsozialisten in der SPD forderten Investitionslenkung, eine Einkommensbeschränkung auf maximal 5 000 DM, die Ökologiebewegung gewann Anhängerschaft besonders bei jungen Leuten, aggressive K-Gruppen machten von sich reden usw. Die Linke befand sich eindeutig in der Offensive, weil sie an ihre Vision glaubte und Schritte zu ihrer Verwirklichung unternehmen wollte. Heute befindet sich die Linke in der Defensive. So formuliert etwa die linksextreme Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit auf ihrer Website: „Die politische Chance eines breiten anti-neoliberalen Bündnisses ist da.“

Diana Mertz Hsieh jetzt für das ARI Ich hatte scho…

Diana Mertz Hsieh jetzt für das ARI
Ich hatte schon darüber berichtet, dass sich Diana Mertz Hsieh vom TOC (The Objectivist Center) abgewendet hat, das sie in früheren Zeiten sehr stark unterstützt hatte. Sie bezeichnet sich jetzt als enthusiastische Unterstützerin des Ayn Rand Institute. Hier gibt es eine Übersicht über ihre Aufsätze und Meinungsäußerungen zum Thema „ARI versus TOC“. Die von TOC-Anhängern gegenüber dem ARI geäußerten Kritikpunkte bezeichnet sie als entweder absolute Lügen, irreführende Halbwahrheiten oder basierend auf irgendeinem philosophischen Fehler.