Alan Greenspan Am 31. Januar scheidet Alan Greensp…

Alan Greenspan
Am 31. Januar scheidet Alan Greenspan aus seinem Amt als US-Notenbankchef aus. Der Deutschlandfunk erwähnt die Greenspan-Biographie „Der Hohepriester des Geldes“ von Justin Martin in einer aktuellen Reportage: „Zur Wirtschaft, so Martin, kam Greenspan durch den Einfluss der New Yorker Philosophin Ayn Rand.
Er hat ihr bei den Recherchen ihres Werkes ‚Atlas Shrugged‘ geholfen. Dabei hat er eine Faszination für die Freie Marktwirtschaft entwickelt. Rands Arbeiten haben Greenspan zum BWL-Studium ermuntert. Und ihm die Augen dafür geöffnet, dass der Kapitalismus nicht nur effizient und praktisch ist, sondern auch eine moralische Komponente hat: Als das einzige, mit der politischen Freiheit des Individuums vereinbare System.“

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Die christliche Botschaft in "Narnia" In der aktue…

Die christliche Botschaft in „Narnia“
In der aktuellen Ausgabe der Studentzeitschrift „The Undercurrent“ gibt es auch einen Beitrag zu dem Film „Die Chroniken von Narnia„. Die Autorin sieht in dem Film eine zwar verwässerte christliche Botschaft, aber dies sei kein Nachteil für die Verbreitung dieser Botschaft. Der Film lasse das christliche Opfer so freundlich und bescheiden aussehen, dass er keine Kontroverse provoziere.

Libertäre Verrücktheiten Die drohende militärische…

Libertäre Verrücktheiten
Die drohende militärische Auseinandersetzung mit dem theokratischen Iran spiegelt sich auch in der liberalen Bloggerszene wider, wo zunehmend polemischer über Krieg und Frieden debattiert wird (siehe Euroneuzeit, der auch „Frau Rand“ zitiert, aber leider macht bekanntlich eine Schwalbe noch keinen Sommer). Martin Hagen meint, dass Völker, die Freiheit leben, die „moralische Pflicht“ zur Intervention haben, „wenn diese unfreien Völker von ihren eigenen Herrschern abgemurkst werden.“ (Anmerkung: eine solche Pflicht gibt nicht!) Ansonsten macht er doch einige gute Punkte -leider sind nicht alle Argumente gut, etwa wenn er die „reine Lehre“ gegen die „reale Politik“ stellt“- gegen die libertären Radikalpazifisten, bei denen Paul eine „eigenartige(n) Mischung aus Fundamentalpazifismus und Selbstjustiz“ ausmacht. Eine Mischung, die weder moralisch noch praktisch ist, und uns ganz sicher gegen die regierenden Islamisten des Iran nicht helfen wird.

Objektivismus ohne Objektivisten Gerade erschienen…

Objektivismus ohne Objektivisten
Gerade erschienen und im Internet verfügbar ist die Herbst-Ausgabe der Zeitschrift The New Individualist, die vom The Objectivist Center herausgegeben wird. Chefredakteur Robert Bidinotto erläutert in einem Beitrag die neue Ausrichtung der Zeitschrift, die sich nicht mehr primär an Objektivisten wenden soll, sondern als „Outreach-Magazin“ neue Leserschichten ansprechen soll. Ganz offen spricht Bidinotto das Problem an, dass „gewisse Autoren“ keine Objektivisten wären, wie Kritiker monieren. Bidinotto gibt zu, dass dies tatsächlich der Fall ist. Aber, so sagt er: „Aber ihre spezifischen Artikel befinden sich in Übereinstimmung mit objektivistischen Prinzipien und Werten.“ Bidinotto begrüßt ausdrücklich auch Artikel, die nicht „notwendigerweise“ von Objektivisten sein müßten. Was diese Autoren an anderer Stelle veröffentlichten, sei für ihn von keinem Interesse.

Postmodernismus erklärt Stephen R. C. Hicks hat se…

Postmodernismus erklärt
Stephen R. C. Hicks hat seinem Buch Explaining Postmodernism – Skepticism and Socialism from Rousseau to Focault eine eigene Website gewidmet, wo auch längerer Auszüge des Buches nachgelesen werden können. Auf der Website des TOC befindet auch ein Interview mit Hicks (hier). Sein nächstes Projekt wird ein Buch sein, das zur Zeit unter dem Arbeitstitel „Nietzsche and Ayn Rand: Man or Overman“ erstellt wird.

Jetzt "The Objective Standard" abonnieren Ab sofo…

Jetzt „The Objective Standard“ abonnieren
Ab sofort gibt es die Möglichkeit, die neue Zeitschrift „The Objective Standard“ zu abonnieren. Der Inhalt der ersten Ausgabe steht fest und die Zeitschrift soll im März den Abonnenten zu gehen (Abonnement der Druckausgabe für Deutschland: 68 $ – Sonderpreis für Studenten). Inhalt der 1. Ausgabe:

FROM THE EDITOR

Introducing The Objective Standard
Craig Biddle

ARTICLES

„Just War Theory“ vs. American Self-Defense
Yaron Brook and Alex Epstein

The Hierarchy of Knowledge: The Most Neglected Issue in Education
Lisa VanDamme

Enlightenment Science and its Fall
David Harriman

Exposing Anti-Muslim „Conspiracies“
Elan Journo

Mythos "Preistreiberei" Auch in Deutschland immer …

Mythos „Preistreiberei“
Auch in Deutschland immer wieder ein beliebtes Thema von Politikern: die angebliche „Preistreiberei“ von Unternehmen, die sie versprechen, im Sinne des „Allgemeinwohls“ zu beenden. Alex Epstein kommentiert dazu: „Jeden Preis, den wir für eine Gallone Benzin bezahlen, ob 1 oder 3 $ , zahlen wir freiwillig, basierend auf dem Wert des Benzins für uns. Wenn wir denken, dass wir zuviel für das Benzin bezahlen, steht es uns frei, weniger zu fahren, sparsamere Autos zu kaufen, Busse oder Carpools zu benutzen, zu Fuß zu gehen oder mit dem Rad zu fahren. Die Tankstellenbesitzer können uns nicht zwingen, Benzin zu kaufen; sie können uns nur einen Handel anbieten, den wir akzeptieren oder ablehnen können.“

Spielbergs "München" bleibt grau G. Stolyarov II e…

Spielbergs „München“ bleibt grau
G. Stolyarov II empfiehlt „Die Chroniken von Narnia“. Stephen Spielbergs „München„, der gerade in Deutschland anläuft (Start: 26. Januar), wird von Scott Holleran ziemlich verrissen: er sei „monströs“ und letzlich ohne Motiv. Dazu passend eine Besprechung auf Moviemaze.de: „Regisseur Steven Spielberg hat sich trotz seines jüdischen Glaubens nicht zu einem pro-israelischen Film hinreißen lassen, sondern positionierte München in einer Grauzone.“

Siehe hierzu auch die Diskussion im FrontpageMagazine.com