Kanadas Gesundheitssystem ist schlechte Medizin

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März 31, 2006 von wolfgang

Career-Contact berichtet über das Gesundheitssystem in Kanada: „Kanada hat ein staatliches Gesundheitssystem (Medicare). In den meisten Provinzen wird Medicare über Steuern finanziert. Nur in Alberta und British Columbia muss man Krankenversicherungsbeiträge bezahlen – dafür sind die Steuern entsprechend niedriger. Im Gegenzug für Steuern bzw. Beiträge erhalten die Kanadier kostenlose (besser: zahlungsfreie) Gesundheitsleistungen.“ Selbst aus dieser kurzen Schilderung kann man sicherlich schon die Vermutung ableiten, dass dieses Systen nicht besonders gut funktionieren kann – es ist unpraktisch, und tatsächlich weist dieses System auch alle möglichen Mängel sozialisierter Systeme auf – bis zum Tod der Patienten durch überlange Wartezeiten. Trotzdem wagt keine politische Partei -selbst „rechte“ nicht- dieses System herauszufordern. Der Grund liegt darin, dass die Kanadier den irrationalen und unpraktischen Moralkodex des Egalitarismus akzeptiert haben. Darüber schreibt Glenn Woiceshyn im CapitalismMagazine.

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