Ein Lob der Einkommensungleichheit

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März 30, 2007 von wolfgang

Das Thema der Einkommensungleichheit enthüllt einen der hässlichsten Aspekte der heutigen Kultur. Die Hässlichkeit entstammt nicht der Existenz der Einkommensungleichheit, sondern kommt von den Motiven derjenigen, die sie anprangern. Sie sind motiviert durch das, was Ayn Rand den „Hass auf das Gute“ nannte: wenn ihnen irgendetwas von Wert mangelt, wollen sie sicherstellen, dass niemand anderes es auch nicht hat. Einkommensungleichheit ist ein Effekt. Die Ursache ist die unterschiedliche ökonomische Produktion der Menschen. Die Einkommensungleichheit zu kritisieren ist so, als wolle man sich darüber beklagen, dass ein Computer einen höheren Preis hat eine Büroklammer. Preise reflektieren einen objektiven Marktwert – und das Geld, das jemand verdient, reflektiert den Marktwert seiner Arbeit. In einem freien, kapitalistischen System repräsentiert Einkommensungleichheit etwas Gutes.

Peter Schwartz: In Defense of Inequality

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