Mehr als Hass

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Juli 5, 2007 von wolfgang

Der britische Premierminester Brown vermutete nach den Terroranschlägen von London und Glasgow Hass als Antrieb bei den Terroristen, wobei er seltsamerweise gar nicht  die Quelle dieses Hasses identifizieren wollte -ihre Religion nämlich- , ja sogar einen derartigen Zusammenhang explizit ausschloss. So richtig der Hinweis auf den Hass der Terroristen auch ist,  es fehlt der Hinweis auf eine weitere Komponente im Denken der Terroristen:

„Irgendeine Form von  Hass oder Animosität ist immer eine notwendige Bedingung, aber sie ist nie eine hinreichende Bedingung“, schreiben Yaron Brook und Alex Epstein in der neuesten Ausgabe des Magazin The Objective Standard. Damit der Hass sich auslebt in Attacken gegen Amerika oder andere westliche Länder, muss er einhergehen mit einer Hoffnung auf Erfolg. Und diese Hoffnung haben die Terroristen durchaus: „Wir sind heute ein Ziel, weil uns feindlichen Nationen nicht fürchten.“

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