Schluss mit der Aufopferung amerikanischer Soldaten

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Juli 10, 2007 von wolfgang

Um amerikanische Truppen zu besiegen, bedarf es keiner überlegenen Taktik oder großer Feuerkraft auf dem Schlachtfeld. Man kann sie philosophisch besiegen: man bringe amerikanische Politiker dazu, „politisch korrekte“ Einsatzregel (Rules of Engagement) den Soldaten aufzuerlegen. Rules of Engagement werden von der NATO folgermaßen definiert: „Anweisungen, erlassen von einem dazu befugten militärischen Führer, mit denen Umstände und Grenzen festgelegt werden, unter denen militärische Kräfte Kampfhandlungen mit anderen Kräften beginnen oder fortführen dürfen. Welche Folgen derartig „politisch korrekte“ Einsatzregeln bei der Bekämpfung von Terroristen im Irak haben, kann man in The Captain’s Journal nachlesen. Der Artikel endet mit folgendem schockierendem Fazit: „Was wir brauchen, sind robuste Einsatzregeln. Was wir haben, sind verwirrte Soldaten und Marines, die Angst haben, ihre Waffen abzufeuern.“ Elan Journo, der Junior Fellow des Ayn Rand Institute ist, kritisiert restriktive Rules of Engagement -von Liberalen wie Konservativen gleichermaßen vertreten- als Ausfluss der Philosophie des „mitfühlenden Krieges“ und fordert das Ende von beiden: „Wir müssen der grausamen Aufopferung von amerikanischenTruppen ein Ende setzen, jetzt. Es ist überfällig, dass Washington die aufopfernden Einsatzregeln aufgibt, und seine umfassendere Politik der ‚mitfühlenden‘, aufopfernden Kriegsführung.“ 

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