Freiheit, die Lafontaine meint

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Juli 10, 2007 von wolfgang

Vera Lengsfeld kritisiert auf der Achse des Guten die Vorstellungen von Oskar Lafontaine hinsichtlich einer „Freiheit durch Sozialismus“. Bedauerlicherweise läßt sie sich von Lafontaine auf das Glatteis einer „Kontrolle jeglicher Art von Macht“ führen. Politische Macht ist etwas anderes als wirtschaftliche Macht. Der Staat hat die Macht Menschen ins Gefängnis zu werfen. McDonalds hat die Macht, Menschen schmackhafte Hamburger anzubieten. Das eine ist die Macht des Gewehres, das andere die Macht des Dollars. Das Gewehr hat kein Recht, seine Macht auf den zu richten, der nur Hamburger verkauft, gleichgültig ob der Umsatz bei 100 000 Euro im Jahr oder bei 1 Milliarde liegt.

One thought on “Freiheit, die Lafontaine meint

  1. Rechter sagt:

    „Freiheit, die ich meine“ – Lafontaine liebt nur die Freiheit, sich selbst darzustellen, sich in den Mittelpunkt zu stellen und den jämmerlichen Anwalt der Schwachen zu spielen.

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