Auf der Suche nach Humanität

capmag_linkbutton.gifthomas_sowell.jpgThomas Sowell ist ein sehr feiner Beobachter von gesellschaftlichen Ereignissen, wozu kommt, dass er auch sehr plakativ schreiben kann. Sein Aufhänger ist diesmal ein Grubenunglück im US-Bundesstaat Utah. Bei der Suche nach den vermissten Bergleuten waren weitere Retter ums Leben gekommen, eine Tragödie die Sowell als vermeidbar ansieht. Aber in unseren Gesellschaften existieren ganz bestimmte Vorstellungen davon, was „human“ ist, Vorstellungen, die in der Konsequenz zu sinnlosem Leid und sinnlosem Tod führen. Sowell nennt Beispiele: -Menschen leiden und sterben, weil Organhandel verboten ist -Verurteilte Mörder werden nicht exekutiert, sondern können weitere Menschen ermorden … Was Sowell nicht schreibt, aber was durchaus wichtig wäre zu erkennen, ist die Herkunft derartiger Moralvorstellungen, die er zu Recht kritisiert: es ist die judeo-christliche Ethik.

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2 Gedanken zu “Auf der Suche nach Humanität

  1. papst benedikt

    ach so! ich dachte ich sollte meine sprache den inhalten ihrer seite anpassen. nun, das war dann wohl falsch gedacht. gerne aber werde ich in anderen foren und plattformen auf ihre unflätige seite dementsprechend hinweisen.
    übrigens: es ist auch ein besonderes zeichen von offenheit und mut (man könnte es auch „freiheit“ nennen, dass für andere zwar ihre replik aufscheint, nicht aber mein dazugehöriger kommentar 😉
    nun, so ist das wohl in der libertären welt.

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