Der Tabubruch

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März 5, 2008 von wolfgang

hessen.jpgDie sozialdemokratische Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti will sich jetzt doch möglicherweise mit den Stimmen der Linkspartei zur Ministerpräsidentin des Landes Hessen wählen lassen („„Wenn die Gespräche mit den Grünen zielführend sind und die Gespräche mit den Linken zeigen, dass es langfristig trägt, kann ich mir das vorstellen.“) – entgegen ihrer eigenen Aussagen vor der Wahl, die eben dieses genau ausschlossen. Die CDU warnte noch kurz vor der Wahl vor diesem Linksblock mit einem entsprechenden Plakat. Der sozialdemokratische Außenminister sprach seinerzeit von einer „panikartigen Aktion“ der CDU. Nun zeigt sich, wie berechtigt und fundiert die Warnungen von CDU und FDP vor einer Zusammenarbeit mit dem kommunistischen Sammelsurium unter dem Namen „Die Linke“ gewesen ist.  

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Ein Kommentar zu “Der Tabubruch

  1. Wolfgang sagt:

    Das Ablenkungsmanöver der linken Presse vor der Wahl, das die Warnungen vor einem Linksblock „ausländerfeindlich“ wären (durch die Erwähnung der fremd klingenden Namen Ypsilanti und Al-Wazir bei der CDU) wird jetzt von einem weiteren Ablenkungsmanöver ergänzt, die Behauptung nämlich, nur weil Frau Ypsilanti eine Frau sei, habe sie so harte Kritik hinzunehmen.

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