Antikapitalistische Hetze in Schulbüchern

Gary Merrett,  Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung, hat in der WELT einen Text (die komplette Studie hier ) über die leider weit verbreitet antikapitalistische Propaganda in deutschen Schulbüchern veröffentlicht (Gibt es eigentlich auch bessere Schulbücher, möchte man fragen.) Mir gefällt folgende (gar nicht so libertäre) Formulierung  – wobei man allerdings davon ausgehen kann, dass Irrtümer („unabsichtlich“) eher das geringste Problem sind:

Kindern falsche Vorstellungen über die Marktwirtschaft zu vermitteln, ist eine Sache. Wenn dies unabsichtlich getan wird, ist es verantwortungslos. Wenn es bewusst getan wird, ist es unmoralisch.

 

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