Die „unheilige Allianz“: Linke und Islamisten

Daniel Pipes hat für das National Review einen Artikel über die „unheilige Allianz“ von Linken und Islamisten geschrieben:

Wie der Journalist Bret Stephens anmerkt, hat die Linke „die letzten vier Jahrzehnte der Verfechtung genau der Freiheiten gewidmet, denen der Islam entgegensteht: sexuelle und reproduktive Freiheiten, Schwulenrechte, Religionsfreiheit, Pronografie und verschiedene Formen künstlerischer Übertretungen, Pazifismus und so weiter“.

Diese Gegensätzlichkeiten scheinen die wenigen Ähnlichkeiten verblassen zu lassen, die Oskar Lafontaine, ehemaliger SPD-Vorsitzender, zu finden verstand: „Der Islam setzt auf die Gemeinschaft, damit steht er im Widerspruch zum übersteigerten Individualismus, dessen Konzeption im Westen zu scheitern droht. Der zweite Berührungspunkt ist, daß der gläubige Muslim verpflichtet ist zu teilen. Die Linke will ebenso, daß der Stärkere dem Schwächeren hilft.“

Warum dann die Bildung dessen, was David Horowitz die links-islamistische „unheilige Allianz“ nennt? Es gibt vier Hauptgründe.

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