Ein Lob der Einkommens u n gleichheit

alex_epstein2.jpgcapmag_linkbutton.gif Bei all dem Lamento über die angeblichen oder tatsächlichen Folgen der Einkommensungleichheit, ist doch immer wieder erfreulich, eine Stimme der Vernunft zu vernehmen. Es ist natürlich nicht die Stimme eines deutschen Politikers, sondern die von Alex Epstein vom Ayn Rand Institute: „Einkommensungleichheit ist ein natürlicher und wünschenswerter Teíl einer freien, prosperierenden Gesellschaft.“ Dies ist so, weil die Einkommensungleichheit die Folge einer ungleichen Verteilung der Produktivität unter den Menschen ist. Rafael van der Vaart oder JK Rowling befinden sich in der Einkommenspyramide so weit oben, weil sie Dinge tun, die Menschen auf freien Märkten so unfassbar schätzen. Sie sind so sehr viel produktiver als der Durchschnitt der Menschen, und deshalb verdienen sie auch sehr viel mehr als der Durchschnitt. Und da eine freie Gesellschaft kein Nullsummenspiel ist, tun sie es auch nicht auf Kosten derer, die ihre Bücher kaufen oder die ihre Fussballkünste bewundern