Venezuela ist „Atlas Shrugged“ im wahren Leben

Im Grunde bin ich offen für das Argument, dass das, was in Venezuela geschah, eine andere Form von Etatismus war. Das Ergebnis ist jedoch immer das Gleiche.

Im Fall von Venezuela ist es wie „Atlas Shrugged“ im realen Leben.

Nach meinem Kenntnisstand hat es in Venezuela bisher noch keinen Fall von Kannibalismus gegeben, sodass ich annehme, dass es sogar noch schlimmer werden kann.

Aber das wirft die Frage auf. Warum haben Linke und Sozialisten Venezuela mit so viel Lob überschüttet?

Und jetzt, wo sie von der Realität eingeholt wurden und die Wirtschaft zusammengebrochen ist, warum weichen sie Fragen über ihre bisherige Unterstützung aus?

Am wichtigsten aber ist die Frage: Warum wollen sie ähnliche Politik für die Vereinigten Staaten?!?

Daniel J. Mitchell: Der Sozialismus hat Venezuela in die Katastrophe gestürzt

Im Original: Venezuela Is „Atlas Shrugged“ in Real Life

„Atlas Shrugged“ in der Überschrift bezieht sich auf Ayn Rands Roman „Atlas Shrugged“ (deutsch: Der Streik)

Peikoff: Demokraten wählen

Leonard Peikoff hat für die anstehenden Kongresswahlen in den USA eine Wahlempfehlung zugunsten der Demokraten abgegeben: „Die dringendste politische Aufgabe ist es jetzt, die Republikaner von der Macht zu entfernen, wenn möglich im Repräsentantenhaus und im Senat. Dies bedeutet, konsequent für demokratische Kandidaten zu stimmen, selbst wenn sein Gegner ein ‚guter‘ Republikaner ist.“ Peikoff begründet dies damit, dass die Republikaner für Religion stünden, und Religion sei die einzige reale Gefahr für Amerika zur Zeit, wohingegen der Sozialismus, für den die Demokraten stünden, seinen Höhepunkt bereits überschritten hätte und die heutigen Linken nicht mehr die leidenschaftlichen Kollektivisten der dreißiger Jahre wären.

Zur Diskussion 1
Zur Diskussion 2
Mike von The Primacy of Awesome äußert auf seinem Blog, dass er bei den Kongresswahlen zum ersten Mal die Demokraten wählen will. Er stimmt aber Peikoffs Äußerung über die Objektivisten, die nicht die Dems wählen wollen, nicht zu.