Der am schnellsten wachsende Energieträger weltweit: fossile Energie

Alex Epstein ist ein junger Amerikaner, der sich die Aufgabe gestellt hat, die Energiepolitik in den USA auf eine rationale Grundlage zu stellen. Dazu hat er das Center for Industrial Progress gegründet – eine gewinnorientierte Denkfabrik, die eine „neue industrielle Revolution“ hervorbringen soll.
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Die verräterische Symbolik von „Earth Hour“

Der World Wide Fund for Nature (WWF) hatte Behörden, Unternehmen und Verbraucher zum zweiten Mal aufgerufen, zur «Earth Hour» von Samstag 20 Uhr Ortszeit an mindestens 60 Minuten lang das Licht abzuschalten. (Netzeitung) Warum nur für eine Stunde, fragt man sich? Wie wäre es, wenn diese Leute, die so unermüdlich eine Reduzierung von Kohlendioxidemissionen fordern, einfach einen „Earth Month“ einlegen würden? Dazu Keith Lockitch vom Ayn Rand Institute:

Wenn die Earth Hour irgendeine symbolische Bedeutung hat, dann das Gegenteil der beabsichtigten. Die Lichter unserer modernen Städte sind ein Symbol des menschlichen Fortschritts, dafür, was die Menschheit erreicht hat bei ihrem Aufstieg von der Höhle zum Wolkenkratzer.“

Clement verteidigt den Fortschritt

Wolfgang Clement erinnert uns daran, dass die deutsche Sozialdemokratie ihren Weg als Fortschrittspartei in den 60er Jahren des lezten Jahrhunderts verlassen hat und auf die Naturverklärung von Konservativen früherer Zeiten eingeschwenkt ist. Über die Spitzenkandidatin seiner Partei in Hessen schreibt er:

Wer es wie sie will, der muss sich klar sein: Das geht nur um den Preis der industriellen Substanz Hessens.

Offener Brief an den UN-Generalsekretär

Die Kollegen von Ökologismus.de veröffentlichen in deutscher Übersetzung (Original) einen offenen Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon in Sachen Klimawandel, den über hundert Wissenschaftler unterzeichnet haben:

Es ist nicht möglich, den Klimawandel zu stoppen oder das Ausmaß zu kontrollieren, inwieweit sich unser Planet erwärmt oder abkühlt. Klimawandel ist ein natürliches Phänomen, das die Menschheit in allen Zeiten betroffen hat.

„Das Ergebnis könnte auch Zufall sein“

In der Öffentlichkeit ist angekommen, dass in der unmittelbaren Nähe (5 km) von Atomkraftwerke die Krebsrate bei Kindern signifikant höher ist als durchschnittlich zu erwarten ist (DIE WELT):

Unsere Studie hat bestätigt, dass in Deutschland ein Zusammenhang zwischen der Nähe der Wohnung zum nächstgelegenen Kernkraftwerk zum Zeitpunkt der Diagnose und dem Risiko, vor dem fünften Geburtstag an Krebs (bzw. Leukämie) zu erkranken, beobachtet wird.“

Was in der Öffentlichkeit weniger deutlich angekommen ist, ist die Einschätzung der Macher der Studie, dass dieses Ergebnis nichts mit einer radioaktiven Belastung der Kinder zu tun haben kann:

Sie verweisen darauf, dass aus strahlenbiologischer Sicht die Emissionen eines AKWs nicht ausreichten, um Kinderkrebs oder Leukämie zu verursachen. Kaatsch: „Beim Bergsteigen bekommen sie deutlich mehr ab.“

Studienleiterin Blettner betonte sogar:

Das Ergebnis könnte auch Zufall sein.

Einen Verdacht konnte die Studie sogar ausräumen (Hamburger Abendblatt):

Rund um die 16 Reaktoren erkranken nicht mehr Kinder als im Bundesschnitt an einem Hirntumor, sondern sogar etwas weniger. Mit untersucht wurde das, weil es in Bayern Meldungen über eine Häufung von Tumorfällen nahe Kernkraftwerken gegeben hatte.

Blauer Planet in grünen Fesseln

obalkaoteplovanide.jpgAuf das neue Buch von Vaclav Klaus (Blauer Planet in grünen Fesseln – im Original etwa: Ein blauer, kein grüner Planet) hat Präsident Bush angeblich schon sehnsüchtig gewartet -jedenfalls sagte er dies dem Autoren-, aber wie dem auch sei, zum Verschenken oder Selberschenken scheint es ein guter Tipp zu sein:

Die wichtigste Aufgabe der Menschheit ist es, die Realität von der Phantasie und die Wahrheit von der Propaganda zu unterscheiden. Die globale Erwärmung wurde zum Symbol dieses Problems. Es wurde eine politisch korrekte Wahrheit postuliert, gegen die zu opponieren nicht einfach ist. Die künftigen Generationen werden sich wahrscheinlich ein wenig vergnügt darüber wundern, dass die hoch entwickelte Welt am Beginn des 21. Jahrhunderts wegen der globalen Erhöhung der Durchschnittstemperatur um einige Zehntelgrad in Panik ausbrach und darüber nachdachte, ob sie nicht vor das Industriezeitalter zurückkehren solle.

Vor der nächsten Eiszeit?

Ein Leser dieses Blogs fragt, ob es nicht einen Konsens hinsichtlich einer globalen Erwärmung gebe. Wenn es diesen Konsens gibt, dann ohne Tim Patterson, Professor für Geologie an der Carleton-Universität in Ottawa. Er sieht uns unausweichlich auf eine nächste Eiszeit zusteuern, was weitaus ungemütlicher wäre als eine mäßige Erwärmung, politisch allerdings weniger gut nutzbar:

Das einzig Konstante am Klima ist der Wandel. Es gibt keinen bedeutsamen Zusammenhang zwischen der CO2-Menge und den Temperaturen auf der Erde. Vielmehr war das CO2-Niveau vor 450 Millionen Jahren zehnmal so hoch wie heute, während sich der Planet in seiner absolut kältesten Phase befand.

Vaclav Klaus: „Ich glaube an den Markt“

Der tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus ist ein ungewöhnlicher Politiker, jedenfalls für europäische Verhältnisse (in Amerika würde er vermutlich weniger auffallen). Was ungewöhnlich an ihm ist: Er tritt relativ prinzipienfest für die Freiheit des Menschen ein, was sich auch an seinen Stellungnahmen zum sog. „Klimawandel“ zeigt. Die Wirtschaftswoche führte ein Interview mit ihm.

John Coleman: „Globale Erwärmung ist Schwindel“

Die slowakische Zeitung SME berichtet über Äußerungen von John Coleman, dem Gründer des Weather Channel, über das Thema „globale Erwärmung“, die offenbar politisch so unkorrekt sind, dass deutsche Medien darüber nicht berichten möchten, jedenfalls gibt es dazu bei Google News keine Treffer. Coleman hatte die These von der „globalen Erwärmung als „Schwindel“ bezeichnet:

Es ist der größte Schwindel in der Geschichte. Ich bin erstaunt, erschrocken und äußerst verletzt dadurch. Globale Erwärmung…Es ist ein SCHWINDEL.

PS: Ein Leser macht mich auf diesen Artikel aufmerksam, der den Coleman-Artikel ausgegraben hatte, und auch noch auf weitere Artikel zum Thema verweist.